Neuigkeiten
13.04.2018

„Wir halten am Inhalt des Bebauungsplans für das Hafen-Center am Hansaring fest. Denn beide im Urteil des OVG genannten Bedenken lassen sich heilen“, kommentiert CDU-Kreisvorsitzende Sybille Benning das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes. Die geplante Nutzung aus Einzelhandel, Wohnen und Dienstleistungen in Kombination mit einer Tiefgarage sei eine gute Ergänzung des umliegenden Quartiers, das sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt habe. „Wir haben dieses Konzept mit einer breiten Bürgerbeteiligung erarbeitet und nun sollte der mittlerweile 17 Jahre andauernde Planungsprozess zu einem positiven Abschluss gebracht werden“, fasst Sybille Benning ein einstimmiges Votum des Kreisvorstandes zusammen. „Jetzt muss die Verkehrssituation rund um den Hansaring erneut in den Blick genommen werden.


12.04.2018
Sybille Benning MdB zu Gast bei der Caritas Münster
Münster. Die Reform der Pflegeausbildung, die berufliche Förderung junger Menschen und die Rolle der Freien Wohlfahrtspflege in Münster: Dies waren zentrale Themen eines Gespräches zwischen der CDU-Bundestagsabgeordneten Sybille Benning und den Vorstandsmitgliedern der Caritas Münster, Helga Fuhrmann, Sebastian Koppers und Thomas Schlickum.
 
So wird die Ausbildung in der  Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zusammengeführt. Für diese Umstellung wird eine Anschubfinanzierung benötigt. Die bisherige Unterfinanzierung der Fachseminare für Altenpflege müsse mit der neuen Ausbildung beendet werden, so die Vertreter der Caritas.

20.03.2018
Erklärung zur ZUE
Die CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sybille Benning zur Entscheidung des Landes eine Zentrale Unterbringungseinrichtung für Asylbewerber in Münster einzurichten:
 
„Eine ZUE auf dem Kasernengelände in Gremmendorf - das ist der schlimmste Fall, der eintreten konnte. Wir verdanken das SPD, Linke und den Grünen, die mit ihrer verfehlten Symbolpolitik die Schaffung von 1.800 Wohnungen in Gremmendorf erstmal blockiert haben“, so die CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sybille Benning zur Ratsentscheidung, keine ZAB in Münster anzusiedeln. 

20.03.2018
Erklärung zum zum Equal Pay Day am 18. März
Frauen verdienen in Deutschland weiterhin gut ein Fünftel weniger als Männer. Während Männer im vergangenen Jahr auf einen durchschnittlichen Bruttostundenlohn von 21 Euro kamen, waren es bei Frauen nur 16,59 Euro. Die wichtigsten messbaren Gründe für den sogenannten unbereinigten Gender Pay Gap – die Kluft zwischen den Einkommen - sind die unterschiedlichen Branchen und Berufe, in denen Frauen und Männer tätig sind. Auch ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen an Führung und Qualifikation spielen eine Rolle. Hinzu kommen weitere Faktoren wie zum Beispiel ein niedrigeres Dienstalter und ein geringerer Beschäftigungsumfang.  Das statistische Bundesamt selbst erklärt, dass sich Drei-Viertel des Lohnunterschiedes mit jenen Faktoren erklären lassen. Der ebenfalls vom statistischen Bundesamt ausgewiesene bereinigte Lohnunterschied beläuft sich somit auf etwa sechs Prozent – immer noch Zuviel! 

28.02.2018
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge lehnt die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Sybille Benning pauschale Fahrverbote weiter ab. 
 
„Für mich ist klar: Pauschale Fahrverbote sind nicht die Antwort! Der Einsatz von punktuellen Fahrverboten muss das letzte Mittel der Wahl bleiben. Wir haben auf Bundesebene eine Vielzahl an Maßnahmen erarbeitet, um auch künftig die innerstädtische Luftqualität weiter zu verbessern. Mit dem Sofortprogramm „Saubere Luft 2017-2020“ haben wir bereits ein milliardenschweres Maßnahmenbündel geschnürt und uns mit dem ausgearbeiteten Koalitionsvertrag die Handlungsgrundlage für die nächsten Jahre gegeben. So können wir die Anzahl der betroffenen Städte konsequent weiter reduzieren. So werden auch die Hersteller von Dieselfahrzeugen in die Verantwortung genommen. Die Senkung der NOx-Emissionen der Fahrzeuge soll dazu beitragen, die Überschreitungen von NOx-Grenzwerten in den Städten zu reduzieren. Die Dieselfahrer dürfen nicht die Leidtragenden in dieser Sache sein!“

26.02.2018
Sybille Benning ist neue Vize-Vorsitzende des Bildungsausschusses
Am vergangenen Mittwoch (21.2.2018) wurde die Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning zur Vize-Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung und Forschung des Deutschen Bundestages gewählt. Dazu äußert sich Sybille Benning wie folgt: „Bildung und Forschung sind die Schlüsselthemen der nächsten vier Jahre und die entscheidende Grundlage für Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft. Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben der Politik, für richtige Rahmenbedingungen und ausreichende Finanzmittel für Bildung, Wissenschaft und Forschung zu sorgen. Darum freue ich mich umso sehr, dass ich als Münsteraner Politikerin diese Amt bekommen habe – nicht umsonst gilt Münster als eine Bildungshochburg und Talentschmiede der akademischen und beruflichen Bildung. 

05.02.2018
Senioren Union und Arbeitskreis Innere Sicherheit informieren über Enkeltrick & Co.
Die Senioren Union Münster und der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster informierten in einer gemeinsamen Veranstaltung über Betrugsmaschen, denen insbesondere Senioren häufig zum Opfer fallen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende der Senioren Union, Dr. Gabriele Peus-Bispinck, und Alexander Koch für den AK Innere Sicherheit ging es unter dem Motto „Ich bin zwar alt, aber ich kenne meine Enkel!“ um die Aufklärung über Gefahren durch meist aus dem Ausland agierende kriminelle Organisationen. Kriminalhauptkommissarin Cordula Meyer vom Polizeipräsidium Münster gab in einem spannenden und informativen Vortrag wertvolle Tipps, um sich und sein Vermögen wirksam zu schützen. Die gut 50 Teilnehmer lernten z.B., dass bei Anrufen der Polizei  niemals die Nummer „110“ angezeigt werde. Auch fordere die Polizei unter keinen Umständen dazu auf, Wertgegenstände in einer Plastiktüte von außen an die Haustür zu hängen.


31.01.2018
Begabte Schülerinnen und Schüler haben es nicht immer leicht. Oftmals bleibt die außergewöhnliche Begabung sogar gänzlich unentdeckt. Das auf zehn 
Jahre angelegte Bund-Länder-Programm „Leistung macht Schule“ soll Abhilfe schaffen. Ausgestattet ist die Initiative mit rund 125 Millionen Euro. In der ersten Phase nehmen bundesweit 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich aller Schulformen an der Initiative teil. Es ist Aufgabe der Länder, die Schulen zu betreuen und unter anderem für die Lehrerinnen und Lehrer entsprechende Fortbildungen anzubieten. Ferner wird das Programm mit einem Forschungsverbund aus 15 Universitäten wissenschaftlich betreut und evaluiert. In dieser Woche erfolgt der offizielle Startschuss.

15.01.2018
CDU will Kommunen und Vereine entlasten
Der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster fordert das Land auf, die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen zur Terrorabwehr bei Veranstaltungen zu tragen. Die finanzielle Belastung könne den Kommunen und Vereinen nicht aufgebürdet werden, heißt es in einem Antrag, den der Arbeitskreis jüngst zur Beschlussfassung an den CDU-Kreisvorstand überwiesen hat. Alexander Koch und Christoph Kunstlewe, Leiter des AK, erläutern, dass die Forderungen sowohl die Übernahme der Kosten für dauerhafte bauliche Maßnahmen, wie z. B. versenkbare Pöller, als auch die für die jeweils bei Veranstaltungen anfallenden Kosten, wie z. B. für mobile Straßensperren bei Umzügen, umfassen. "Viele Veranstalter sind mit den Kosten für die von den Ordnungsbehörden auferlegten Sicherungsmaßnahmen zum Schutz vor Terroranschlägen finanziell heillos überfordert", erklärt Alexander Koch.

13.01.2018
Als wichtiges und richtiges Zeichen bezeichnen Alexander Koch und Christoph Kunstlewe vom Arbeitskreis (AK) Innere Scherheit der CDU Münster das harte Urteil des Hamburger Amtsgerichts gegen einen G20-Gewalttäter. Das Gericht hatte einen Mann wegen eines Flaschenwurfes auf Polizisten während der Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. "Polizeibeamte, aber auch andere Stützen der Gesellschaft wie Rettungskräfte oder Mitarbeiter der kommunalen Ordnungsbehörden, müssen einen besonderen Schutz vor Angriffen genießen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Stellung gegen Gewalt gegen Retter zu beziehen", betont Koch. Es sei keinesfalls ein Kavaliersdelikt, Gewalt gegen diejenigen auszuüben, die ihre Gesundheit zum Schutz des Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger riskierten, ergänzt Kunstlewe. Vor dem Wurf, durch den ein Polizist verletzt wurde, hatte der Täter den Boden der Flasche abgeschlagen, um das dann scharfkantige Geschoss auf Polizisten zu schleudern.



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