25.04.2017
ein Fest für die ganze Familie
Zu einem großen Promenadenfest für die ganze Familie lädt die CDU Münster zu Samstag, 29. April 2017, von 15.30 bis 18 Uhr herzlich ein. Das Fest findet auf der Grünfläche an der Promenade, Ecke Kanalstraße (gegenüber dem Flugzeugspielplatz), statt.
 
Für Kinder wird es eine Hüpfburg, ein Glücksrad und einen Ballonzauberer geben. Eltern können sich bei frischen Waffeln, Grillwurst und Getränken stärken. Es spielt eine Jazzband auf. Für Gespräche stehen die Landtagskandidaten Simone Wendland und Stefan Nacke bereit. Zudem sind die Ratsmitglieder und Bezirksvertreter aus der Innenstadt, Abgeordnete und Mitglieder des CDU-Kreisvorstands zugegen. 

25.04.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland sieht  die Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen, dass für den 5.Bauabschnitt der Sanierung des Bürgerhauses Kinderhaus und den Umbau des Stadthauses 1 insgesamt rund 1,9 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln zur Verfügung gestellt werden, mit gemischten Gefühlen. „Im Rahmen des sogenannten Stärkungspakts ist Münster vom Land mehr oder weniger das Geld klammheimlich vorenthalten worden, das jetzt mit großer Geste in Form von Förderbescheiden überreicht wird“, so Wendland.

25.04.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat sich dafür ausgesprochen, den örtlichen Polizeibehörden mehr Spielräume für Videoüberwachungen öffentlicher Plätze einzuräumen. Dafür müsse das nordrhein-westfälische Polizeigesetz geändert werden. „In NRW sind die Hürden für Videoüberwachung viel höher als beispielsweise in Niedersachsen“, sagte Wendland. So fordere das Gesetz in NRW, dass der zu überwachende Platz bereits Kriminalitätsschwerpunkt sei und die Beschaffenheit die Begehung von weiteren Straftaten begünstige. In Niedersachsen dagegen sei Videoüberwachung überall dort erlaubt, wo die Polizei es zur Erfüllung ihrer Aufgaben für nötig halte.


24.04.2017
CDU Kandidatin Simone Wendland zum SPD-Münsterland-Plan
Die CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat enttäuscht auf den vor wenigen Wochen vorgestellten „Münsterland-Plan“ der münsterländischen SPD-Landtagskandidaten reagiert. „Man könnte meinen, dass sich nicht nur die Mitglieder der Landesregierung, sondern sogar auch die münsterländischen SPD-Kandidaten in unserer Region überhaupt nicht auskennen“, sagte die Christdemokratin. Sie nannte es „mindestens irritierend“, dass der Flughafen Münster-Osnabrück in dem Papier mit keinem Wort erwähnt werde.  „Man weiß gar nicht, was schlimmer wäre: War das ein Versehen oder hat sich die SPD schon vom FMO verabschiedet?“, so Wendland. Sie forderte von der SPD ein klares Bekenntnis zum FMO.

23.04.2017
Rickfelder trifft Chef des FMO
Zum Antrittsbesuch trafen sich der CDU-Landtagsabgeordnete Josef Rickfelder und Dr. Rainer Schwarz, der im August 2016 einstimmig gewählte und seit Februar 2017 amtierende Geschäftsführer des Flughafens Münster Osnabrück (FMO). In dem Gespräch ging es insbesondere um die Zukunft des Flughafens.

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